Reiseeindrücke von Maputo nach Mocuba

In Afrika, Mosambik, Mosambik 2015, Reisen, Unser Blog, Von Johannesburg bis nach Bilibiza by hudieLeave a Comment

Die Sonne scheint, der Himmel ist strahlend blau, verziert mit dicken, weißen Wolken. Im Bus hören wir Musik in einer unbekannten Sprache. Wir sitzen direkt hinter dem Fahrer und durch die Windschutzscheibe haben wir eine sehr gute Aussicht auf die Straße. Ich war in der Lage meinen Fuß für ein paar Stunden auszuruhen und er sieht jetzt schon um einiges besser aus.

Die Reise bisher war sehr angenehm, auch wenn die Straße von Schlaglöchern geprägt ist und die Straße an sich sehr schmal ist. Lkws rasen in hoher Geschwindigkeit an uns vorbei. Jetzt gerade überholt uns wieder ein Fahrzeug und unser Bus beginnt zu wackeln durch den Luftdruck zwischen den Fahrzeugen. Des öfteren wirkt die Fahrt sehr turbulent, weil der Fahrer versucht den Löchern in der Straße auszuweichen. Nicht selten werde ich nervös, aber dann atme ich tief ein und sage zu mir selbst, dass alles in Ordnung sein wird.

Gelegentlich halten wir an, und wir sehen viele Menschen, dir ihre Produkte versuchen zu verkaufen, besonders Kinder und Teenager. Im wesentlichen gibt es nicht viel Vielfalt bei den Angebotenen Produkten, da sie lokal geerntet werden. Deswegen ist es normal, dass an einem Ort Ananas angeboten werden, in einem anderen Cashew-Nüsse, in einem anderen Dorf dann wieder nur Kokosnüsse, in anderen kleine Brötchen aus Korn oder Mais und etwas weiter  dann Bananen. Auch ist es sehr normal am Straßenrand Leute zu sehen, die Holzkohle in großen Säcken verkaufen zum Kochen. Die wird aus gebranntem Holz hergestellt (was nicht das Beste für die Umwelt ist)….

Wir haben leider etwas zu spät festgestellt, dass wenn wir Dinge nicht kaufen, wenn sie angeboten werden, es später schwierig wird die Dinge in anderen Gegenden wieder zu finden. Zum Beispiel wurden beim letzten Stopp Mangos verkauft, aber ich habe da keine gekauft, weil ich dachte, dass wir später noch Gelegenheit finden würden welche zu kaufen. Aber jetzt, nachdem wir bereits einige Stunden gefahren sind, sind wir nicht auf eine Person gestoßen, die Mangos verkauft. Das Beste ist also, immer ein wenig von allem zu kaufen, was angeboten wird, um eine ausgewogene Diät einhalten zu können.
Und wir fahren wieder an der Küste entlang, wir genießen die Schönheit des Meeres, das blaue Wasser und die weißen Strände. Es fühlt sich gut an, wieder in Mosambik zu sein!

Invalid Displayed Gallery

 

 

Keine Kommentare vorhanden

Machen Sie bei der Konversation mit.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  
Please enter an e-mail address